Um seine Ideen in Glas umsetzen zu können, hat Nabo neue, patentierte Techniken der Glasgestaltung entwickelt: 1989 das fotogenaue Sandstrahlen, 1994 Glasmalerei mit gemahlenem Farbglas; 2000 erhielt er für seine Splittertechnik zur Gestaltung von Glasfassaden in Verbindung mit Fotovoltaik den Innovationspreis der Glastec Düsseldorf. 

2011/12 entsteht nach seinem Entwurf ein gläsernes Hochregallager, das sich energetisch selbst trägt. Die von ihm konzipierte gefaltete Solarmembran aus Photovoltaikmodulen und Crashglas erzeugt eine so hohe Energieeffizienz, dass das Gebäude vom DGNB (Deutsche Gesellschaft für nachhaltiges Bauen) mit Gold zertifiziert wird.

2017 entwirft er erneut ein Ensemble von gläsernen Firmengebäuden. 

Werke im öffentlichen Raum sind zu sehen u. a. im Deutschen Museum für Glasmalerei Linnich, Städtisches Theater Rüsselsheim, Stadthalle in Schorndorf, Glasmuseum der Ernsting-Stiftung in Coesfeld, Seniorenanlage Malden und Gerichtsgebäude Roermond in den Niederlanden, Gemeindehaus St. Stephan in Mainz, IGM-Gebäude Hannover, via publica Wiesbaden und in Wiesbaden die Wall of Fame im Kurhaus-Wintergarten, die Säulen am Kureck und die Stele vor dem Literaturhaus in der Wilhelmstraße.